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Content-Marketing: Es ist wichtig, was nach dem Klick passiert

Content-Marketing: Es ist wichtig, was nach dem Klick passiert

Neuer Schwerpunkt Zielseiten: es ist wichtig, was nach dem Klick passiert

Native Advertising (zu Deutsch „Werbung im bekannten Umfeld“) und Content-Vermarktung werden sich im Jahr 2017 noch mehr entwickeln. Präsentiert werden einige Trends, die in diesem Jahr zur Üblichkeit werden!

Vermarkter erkannten, dass die Verbindung mit Verbrauchern durch Content effektiver ist, als durch Werbung

Marken, die clever sind, wissen auch, dass Verbraucher, die sich mit ihrem Content befassen, zugleich mit der Marke allein befassen! Content fördert eine größere, stärkere Befassung mit den Verbrauchern und letzendlich auch einen höheren Kapitalrendite für Medienausgaben. Dieses ist jedoch nicht der Fall bei traditioneller Display-Werbung.

Da Marketingspezialisten wollen ihren Fokus auf Content-Marketing steigern, jedoch werden sie zum Native Advertising in 2017 zurückgreifen und zwar als Schlüsselinhalt der Vetriebsstrategie. Solche Verbindungen mit dem Inhalt haben eine lange Haltbarkeit im Gegensatz zu Display-Anzeigen und 30-Sekunden-Clips im TV. Falls es sich hier um qualitativen und guten Inhalt handelt, werden sich Verbraucher auch mit langzeit Markeninhalten befassen.

Der wandel zum Bekannten wird sich in 2017 beschleunigen, da siche der Budget zunehmend von der traditionellen Darstellung entfernt. Die Zukunft von Werbung ist Content Marketing und die Verwendung von Content als Markenengegament.

Optimisierung von Zielseiten ist ein neuer Schwerpunkt

Wie schon am Anfang erwähnt, richtet sich der Fokus auf das, was nach dem Klick passiert. Wir werden in diesem Jahr eine wirkliche Veränderung in Richtung Optimierung der Inhalte sehen, die wir sozusagen verbrauchen, nach dem Klicken. Vermarkter werden nicht nur die Vor-Klick Optimisierung beachten. Zielseiten werden für Content Marketing optimisiert, was ein weit überlegener Fokus, als Optimisierung der Anzeigenplatzierung ist.

Große Marken werden ihre eigenen Initiativen zum Content Marketing entwickeln. Sehr bekannte Marken haben sich diesem Trend gewidmet und stärken ihre Programmierung und Content Marketing im Hause! Was sie machen ist nicht schwer zu raten: sie verbinden und intergrieren diese Bemühungen.

Doch was bedeutet das für die bisherigen Vermarkter-Agentur Beziehungen? Die Agenturen werden sich sehr viel Mühe geben müssen und sie werden unter Druck gesetzt neue und innovative Wege für ihre Kunden zu finden. Der Druck wird auch darin bestehen, dass sie neue Technologie benutzen müssen, um Kapitalrendite und Wert für ihre Kunden zu schaffen. Andererseits, werden sie die Kunden verlieren.

Gute Technlogie überwindet schlechten Content nicht

Digitale Werbing ist von vielen schlechten Schauspielern gequält worden und sorgt für eine Reduzierung der Gesamtintegrierung von Werbung. Das jetzige Problem der „fake news“ hat das Content Ökosystem überflutet. Es ist außerdem extrem schädlich für die Beziehung zwischen den Verbrauchern und den Marken, insbesondere, wenn der Content nicht richtig andressiert ist. Starkes Content kann vieles anbieten und die Beziehung ist dementsprechend nicht brechbar!

Vermarkter, Verleger und Technologieunternehmen werden auch im Jahr 2017 zusammenarbeiten, um qualitativ hochwertige Inhalte und Werbung zu schaffen. Wir können nicht alles der Technik allein überlassen.

Verbraucher werden auch sehr oft als blöd dargestellt, jedoch sehen sie auch wenn ihnen guter, relevantenr und hochwertiger Content angezeigt wird. Falls der native Content stark ist, dann werden sich Verbraucher damit auch beschäftigen können.

About The Author

Hallo, mein Name ist Christian. Hier auf meinem Blog NeedMoney.de schreibe ich über das Thema "Geld verdienen im Internet" und alles, was dazugehört! Wenn dir mein Blog gefällt, kannst du dir ja auch mal meine anderen Projekte anschauen!

1 Comment

  1. Interessanter Artikel. Der Trend ist schon lange im kommen. Habe schon längst festgestellt, dass Besucher auch viel lieber und häufiger auf einen Redaktionellen und Inhalt bezogenen Textlink klicke als auf Werbebanner. Somit trifft der Artikel schon voll ins Schwarze.

    Gruß
    Niklas

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